Die Genauigkeit der Uhr hängt von der Unruh ab
Apr 02, 2024
Eine Nachricht hinterlassen
Der Schwung der Uhr ist ein wichtiger Indikator, um zu messen, ob die Uhr eine Ölwartung benötigt. Der Schwung der Höhe spiegelt direkt den Betrieb der Uhr wider. Es gibt viele neue Einsteiger-Uhrenfreunde, die den Schwung nicht sehr verstehen.
Um gemeinsam mit allen zu lernen
Uhrenschwung und schwungbezogene Indikatoren stellen das Uhrwerk vor. Es gibt einen Resonator, der aus einer Unruh und einer Feder besteht. Die Stabilität des Schwingungszyklus bestimmt die Zeitgenauigkeit der Uhr. Der Stoß der Unruh schwingt nach links und rechts, und seine Schwingamplitude ist die Schwingung, und die Schwingung wird in der Uhrenindustrie auch als Schwingungsamplitude bezeichnet. Nach der Definition der Physik ist die Amplitude die maximale Auslenkung eines schwingenden Objekts aus seiner Ruhelage. Der Schwung der Uhr verändert sich ständig und ihre Stabilität und Größe hängen von vielen Faktoren ab. Die Hauptauswahl wird durch den Wicklungsgrad bestimmt, je voller die Feder ist, desto höher ist der Schwung. Darüber hinaus hängt es auch mit der Reibung des Zapfens der Unruhwelle zusammen. Wenn sich die Position ändert, ändern sich auch die Schwerkraftrichtung der Unruhfeder und der Reibungszustand des Zapfens der Unruhwelle. Wenn sich die Uhr beispielsweise in der Ebene und in der vertikalen Ebene befindet, ist die Schwingungsänderung sehr offensichtlich, und die Fassade ist normalerweise etwa 40 Grad niedriger als die Schwingung der Ebene.
Es gibt viele andere Faktoren, die den Schwung beeinflussen, wie zum Beispiel: das Design der Uhr, der Schmierzustand, das axiale und radiale Spiel des Zahnrads, die Gleichmäßigkeit der Federdrehmomentabgabe und so weiter.
Wir sagen, dass der Schwung der Uhr hoch ist, nicht je höher desto besser, da die maximale Drehung der Unruh 340 Grad nicht erreichen kann. Wenn der Schwung zu hoch ist, führt dies dazu, dass die Uhr „stößt“, was eigentlich ein Phänomen ist, bei dem der Nagel der Unruhscheibe auf die Hemmungsgabel außerhalb des Gabelkopfes trifft, wodurch die Uhr sehr schnell geht, und es hört sich so an Das Geräusch der Uhr verliert seinen normalen Rhythmus und ähnelt dem „Hufeisengeräusch“, das schnell abgespielt wird. Es wird allgemein angenommen, dass sich die Uhr im Zustand einer vollen Saitenebene befindet und die Schwingung zwischen 240 und 320 Grad beträgt.
Wenn die Uhr mit dem Instrumentenschwung getestet wird, gibt es mehrere wichtige relevante Indikatoren.
(a) Swing-Drop: Die Uhr in der vollen Saite und real 24 Stunden nach den beiden Zuständen gemessen jeweils zwei Ebenen (Oberfläche und Oberfläche) und drei Vertikale (unter, links und auf), die fünf Positionen des Swing-Änderung, Im Vergleich zur gleichen Position nehmen Sie den größten Unterschied als Schwungabfall. Der Schwingabfall ist auch ein wichtiger Indikator für die isochrone Leistung der Uhr, der auch die Qualität des Startbalkens und der Feder sowie deren Design und Montage widerspiegeln kann und normalerweise einen Abfall unter 50 Grad erfordert.
(2) Der vertikale Unterschied beim Schwenken der flachen Ebene: Die Uhr befindet sich im Zustand der vollen Saite, gemessen in zwei Ebenen (Oberfläche und Oberfläche) und drei vertikalen (unten, links und oben). Der Schwenk dieser fünf Positionen ändert sich mit der Uhrenoberfläche die ebene Position und mehrere vertikale Positionen verglichen, um den größten Unterschied als Swing-Flat-Differenz zu nehmen. Die horizontale Aberration des Schwingens ist auch ein wichtiger Indikator für die Positionsfehlerleistung der Uhr, was normalerweise erfordert, dass die horizontale Aberration unter 50 Grad liegt.
(3) Der minimale Ausschlag der 24-Stundenfassade: Nachdem die Uhr tatsächlich 24 Stunden lang gelaufen ist, darf der minimale Ausschlag des vertikalen Zifferblatts (im Allgemeinen in die linke Position gewählt) nicht weniger als 180 Grad betragen. Die Leistung der Uhr ist bei hohem Schwung besser als bei niedrigem Schwung, insbesondere bei Uhren mit einer Kalenderbefestigungsvorrichtung ist die Mindestschwunganforderung der 24-Stundenfassade besonders wichtig.
Der Schwung der Uhr wird im Allgemeinen mit einem Amplitudenmesser gemessen, und die Schweiz produzierte in den Anfangsjahren die Modelle AM201 und GD-50. Die Messung erfolgt nach der sogenannten „Basiswinkelmethode“, daher ist es notwendig, vor der Messung den entsprechenden Unruhhubwinkel der gemessenen Uhr auszuwählen. Bei der Verwendung von Instrumenten zur Erkennung von Uhren muss eine vollständige Erkennungseinheit über einen Uhrenkalibrator und ein Amplitudenmessgerät verfügen. Benutzen Sie vor der Wartung der Uhr nur das Kalibrierungsmessgerät, nur in der Uhrenfabrik ist das Amplitudenmessgerät zu sehen. Es zeigt, dass jeder im Allgemeinen nur Wert auf die Geschwindigkeit und Präzision der Uhr legt, und der Schwung und die Präzision gleichermaßen wichtig und miteinander verbunden sind, die technischen Indikatoren des Schwungs nicht gut sind und die Uhr einen zu großen Tropfen und einen Stand haben muss nicht gut gehen. Insbesondere beim Kalibrieren der Unruh und beim Anpassen des Positionsfehlers muss auf das Pendel zurückgegriffen werden, und das Konzept des Pendels erfordert ein höheres theoretisches Niveau des Wartungspersonals

